Beiträge für Fortbildung im Ausland

Der KSL will seinen Mitgliedern erweiterte Möglichkeiten zum Besuch  von Fortbildungen anbieten und diese auch finanziell unterstützen. Gefördert werden Fortbildungen im In- und Ausland, welche mit dem schulischen Beruf des Antragstellers in Verbindung stehen. Die Fortbildung muss vom/von der Teilnehmer/in mit Eigenmitteln vorfinanziert werden. Jedes regulär eingeschriebene Mitglied im Dienst, einschl. Wartestand und  Sabbatjahr, kann 1 x pro Kalenderjahr ansuchen.

Das schriftliche Ansuchen muss vor Beginn der Veranstaltung und bis zum 30. Juni eingereicht  werden. Folgende Regelungen sind zu berücksichtigen:

        

  • Mitgliedschaft im KSL

  • Vereinbarkeit mit der schulischen Tätigkeit

  • Eigenfinanzierung

  • Fort- bzw. Weiterbildung (keine Ausbildung)

Dem Ansuchen ist das entsprechende Kursprogramm beizulegen.

 

Die Behandlung der Ansuchen erfolgt fortlaufend und entsprechend deren Eingangsdatm im Sekreteriat des KSL in Bozen, Waltherhaus. Vorrang haben vom KSL mitgetragene Veranstaltungen.

Die Fördersumme beträgt 80 % der belegten Aufwendungen, bis zu einem Höchstbetrag von derzeit 400 Euro. Die Beiträge werden gewährt, solange die finanziellen Mittel zur Verfügung stehen.

Rückvergütet werden nach Vorlage der Teilnahmebescheinigung des Veranstalters und entsprechender Rechnungen auf Originalbelegen (Überweisungen werden nur in Ausnahmefällen berücksichtigt) folgende Aufwendungen:  

Kursgebühren, Verpflegungs- und Übernachtungsspesen, Fahrtspesen.

 

Von einer finanziellen Unterstützung ausgenommen bleiben Ausbildungen im In- und Ausland, deren Abschluss zu einer Berechtigung für besondere berufliche Laufbahnen führt, bzw. für deren Abschluss finanzielle Zulagen vorgesehen sind. Außerdem werden jene Fortbildungsveranstaltungen nicht unterstützt, die gleichen oder ähnlichen Inhaltes sind, wie sie im aktuellen Landesplan der Fortbildung angeboten werden.

 

Downloads